Dosierungsprotokoll · Immunsystem und Entzündung
LL-37 5 mg
Dosierungstabelle, Rekonstitutionsrechnung und Spritzeneinheiten für LL-37.
Rekonstitution
LL-37 Dosierungstabelle
| Woche | Dosis | Aufziehen |
|---|---|---|
| Week 1 | 50 µg | 3 units0.03 mL |
| Week 2 | 100 µg | 6 units0.06 mL |
| Week 3 | 150 µg | 9 units0.09 mL |
| Week 4 | 200 µg | 12 units0.12 mL |
| Week 5 | 250 µg | 15 units0.15 mL |
| Week 6 | 300 µg | 18 units0.18 mL |
| Week 7 | 350 µg | 21 units0.21 mL |
| Week 8 | 400 µg | 24 units0.24 mL |
Wie viel aufziehen
Die Spalte Aufziehen zeigt genau, wo Sie auf einer U-100-Insulinspritze stoppen müssen. Andere Fläschchengröße oder Dosis? Der Rechner unten berechnet alles live neu.
Benötigtes Zubehör
Benötigtes Zubehör
Peptidfläschchen
Die lyophilisierte Substanz
Bakteriostatisches Wasser
Zur Rekonstitution
U-100-Insulinspritzen
Eine pro Injektion
Alkoholtupfer
Stopfen und Injektionsstelle jedes Mal
Wirkungsweise
LL-37 ist keine synthetische Laborerfindung. Es handelt sich um ein natürlich vorkommendes menschliches Peptid, das durch Spaltung eines größeren Vorläuferproteins namens hCAP-18 hergestellt wird, das vom CAMP-Gen kodiert wird.[1] Neutrophile, Hautzellen und anderes Epithelgewebe produzieren es als Teil des angeborenen Immunsystems des Körpers, wodurch sich LL-37 grundlegend von künstlich hergestellten Forschungspeptiden im Wachstumshormon-Stil unterscheidet.
Sein Name spiegelt seine Struktur wider: Es beginnt mit zwei Leucinen und enthält insgesamt 37 Aminosäuren.[2] LL-37 faltet sich zu einer amphipathischen Alpha-Helix, wobei eine Seite von Fetten und die andere von Wasser angezogen wird, eine Form, die es bei der Interaktion mit mikrobiellen Zellmembranen und Immunzellen unterstützt.
Nutzen & Nebenwirkungen
Die Rolle von LL-37 in der normalen menschlichen Biologie ist gut belegt: Es ist ein dokumentierter, natürlich produzierter Bestandteil der angeborenen Immunität an Haut, Atemwegen und Darmoberflächen.[3] Laborstudien zeigen Aktivität gegen eine Reihe von Bakterien, Pilzen und einigen Viren unter kontrollierten Bedingungen, obwohl Laboraktivitäten nicht automatisch die Wirksamkeit bei einer echten Infektion vorhersagen.[5]
Klinische Beweise beim Menschen sind begrenzt, fehlen aber nicht. In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie wurde topisches LL-37 mit 0,5 mg/ml und 1,6 mg/ml bei Patienten mit schwer heilenden venösen Beingeschwüren getestet und über eine verbesserte Wundheilung bei akzeptabler Verträglichkeit berichtet.[7] Das ist ein echtes, wenn auch schmales, positives menschliches Signal – aber es handelt sich um einen einzelnen Versuch bei einem Wundtyp mit einer topischen Formulierung, es gibt keine Beweise für eine breitere antimikrobielle, immunologische oder Dermatologische Anwendung.
Rechner
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